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HSV Merzig-Hilbringen Victors-Cup 2009 - der Spielplan HSV Merzig-Hilbringen Victors-Cup 2008 - der Spielplan
Victors-Cup 2008 - Vorstellung in SZ 03.12.2008


Deutschland gewinnt ungeschlagen den Victor’s Cup in Merzig

Die deutsche Jugend-Nationalmannschaft dominerte das Turnier um den Victor's Cup 2009

Ungefährdet und ohne Punktverlust holte sich die Nationalmannschaft der männlichen Jugend (Jahrgänge 1992/93) des Trainer-Duos Christian Schwarzer und Heiko Karrer den diesjährigen Victor’s Cup im saarländischen Merzig. Das traditionsreiche internationale Jugend-Turnier mit sieben Nationalmannschaften und der Auswahl des Handball-Verbandes Saar war an allen drei Spieltagen ausverkauft und wurde von der HSV Merzig-Hilbringen wie gewohnt bestens ausgerichtet. Das deutsche Team beherrschte alle Gegner nach Belieben und bot teilweise beeindruckende Leistungen. „Keinem der Konkurrenten ist gegen uns ein Mittel eingefallen, um uns gefährlich zu werden“, zog Christian Schwarzer ein hochzufriedenes Fazit. „Wir werden versuchen, im nächsten Jahr ein noch stärkeres Teilnehmerfeld zusammenzustellen“, versprach Chef-Organisator Horst Jung. „Vielleicht können wir ja Nationen wie Dänemark oder Spanien für unser Turnier gewinnen.“
Wieder einmal stellte die Abwehr das Prunkstück im deutschen Spiel. „Mit Kampf und Einsatzwillen haben wir eine sehr kompakte 6:0-Abwehr aufgestellt“, lobte Trainer Christian Schwarzer. „Wir legen viel Wert auf die so genannten deutschen Tugenden, mit denen wir als Spieler auch Erfolg hatten“, sprach der 319-fache Ex-Nationalspieler auch für seinen Assistenten Heiko Karrer. Das solide Abwehrverhalten kam auch Torwart Felix Storbeck zugute, der zum besten Schlussmann des Turniers gewählt wurde. „Felix bringt alle Voraussetzungen mit, sich in die Phalanx deutscher Top-Torhüter einzureihen, auch wenn das sicher noch ein weiter Weg ist“, so Blacky Schwarzer. Im Angriff erhielt jeder Spieler seine Einsatzzeiten und auch die sechs Neulinge im Team wussten, ihre Chance zu nutzen. Das DHB-Trainer-Duo arbeitet fortan mit einem 21 Mann starken Kader, in dem jede Position dreifach besetzt ist. Aus diesem Kontingent rekrutiert sich auch die Mannschaft, die im Januar zu drei Länderspielen in Dänemark antritt, und sich dabei auf die EM-Qualifikation im Mai in Luxemburg vorbereitet.

Schweizer Handballverband
U19-Nationalmannschaft erst im Final gestoppt 30.12.2009 Nach dem überlegenen erstmaligen Gruppensieg am stark besetzten Turnier im deutschen Merzig knüpfte die Schweizer U19-Nationalmannschaft auch im Halbfinal gegen Holland an die starken Leistungen an und deklassierte den Gegner vor 1000 Zuschauern mit 35:25. Erst im Final gegen Deutschland musste das Team von Michael Suter erstmals als Verlierer vom Platz.
Die im internationalen Handball noch weitgehend unbekannten Holländer überzeugten in Merzig in der Vorrunde mit deutlichen Siegen gegen Tunesien und Finnland. Die Schweizer waren also gewarnt, und erwischten einen bemerkenswerten Start ins Spiel. Die Holländer wurden von der SHV-Auswahl zu Beginn förmlich überrannt und konnten nicht an die Leistungen der Vortage anknüpfen. Der Hauptgrund dafür war die beinahe unüberbrückbare 6:0-Verteidigung mit Stefan Huwyler und Fabio Baviera im Zentrum. Die Schweiz führte dank vielen Gegenstössen und unter der Regie des überragenden Kevin Jud bald mit 8:3, später mit15:8 und zur Halbzeit mit 20:11. Die Angriffsauswertung lag bei astronomischen 72 Prozent.

Die Stammformation begann auch die zweite Halbzeit und legte bis zur 38. Minute auf 27:12 vor. Der äusserst spielfreudige Rückraum um Mittelmann Jud, Linkshänder Nicolas Raemy und Rückraumshooter Luca Spengler spielte die Holländer zusammen mit den Vorderpositionen an die Wand und hatte die Arbeit bereits erfüllt. Sie konnten für den Final geschont werden. Auch auf allen anderen Positionen wurde nun gewechselt und der Vorsprung schmolz, als das Spiel schon längst gelaufen war, zum Schluss noch auf zehn Tore zum Schlussresultat von 35:25. Die Freude war im Schweizer Lager und bei den mitgereisten Supportern nach dem erstmaligen Finaleinzug riesig.

Im Finalspiel gegen das grosse Deutschland wollten die Schweizer dem Favoriten lange Paroli bieten und die immer vorhandene kleine Chance nutzen. Aus Schweizer Sicht gelang, vielleicht auch aufgrund der imposanten Kulisse und Stimmung in der Halle, nicht die Topleistung vom Halbfinal. Trotzdem hielt die SHV-Auswahl bis zum 7:6 mit, doch die Deutschen konnten bis zur Pause die Fehler der Schweizer zu schnellen Gegenstössen und einfachen Toren ausnutzen. Nach der Pause kämpften die Schweizer gegen die auf allen Positionen doppelt besetzten Deutschen aufopferungsvoll. Sie entschieden die Phase bis zur 50. Minute für sich und verkürzten auf 19:23. Es kam nochmals kurz so etwas wie Spannung auf, doch die letzten zehn Minuten gehörten den von Christian Schwarzer trainierten Deutschen, die sich zum Schlussresultat von 34:23 absetzten. Die Schweizer konnten in den letzten Minuten nicht mehr dagegen halten und verloren zum Schluss, auch aufgrund einiger Pfostentreffer mit ein paar Toren zu hoch.

Die kurze Enttäuschung über die Finalniederlage wich schon sehr bald wieder der Freude über das Erreichte. Eine Schweizer Mannschaft ungeschlagen und mit einer Tordifferenz von plus 35 im Final in Merzig, das hat es noch nie gegeben und wird in Zukunft auch schwer zu wiederholen sein.

DIE ERGEBNISSE:
1. Turniertag

Schweiz – Slowakei 33:20 Niederlande – Finnland 33:21 HV Saarland – Weißrussland 17:27 Deutschland – Tunesien 33:18
2. Turniertag

Schweiz – Weißrussland 27:23 HV Saarland – Slowakei 23:28 Niederlande – Tunesien 29:22 Deutschland – Finnland 36:22 Schweiz – HV Saarland 29:21 Slowakei – Weißrussland 27:21 Tunesien – Finnland 31:25 Niederlande – Deutschland 18:34

Endstand Gruppe I: 1. Deutschland 6:0, 2. Niederlande 4:2, 3. Tunesien 2:4, 4. Finnland 0:6

Endstand Gruppe II: 1. Schweiz: 6:0, 2. Slowakei 4:2, 3. Weißrussland 2:4, 4. HV Saarland 0:6
3. Turniertag

Tunesien – HV Saarland 42:22 Finnland – Weißrussland 30:31 Deutschland – Slowakei 33:17 Niederlande – Schweiz 25:35 Spiel um Platz 7: HV Saarland – Finnland 23:27 Spiel um Platz 5: Tunesien – Weißrussland 38:37 Spiel um Platz 3: Slowakei – Niederlande 35:27 Finale: Deutschland – Schweiz 34:23

DHB Ankündigung für 2. Victors-Cup
Beim traditionellen Jugendturnier in Merzig werden wieder 3000 Zuschauer erwartet

Sieger im letzten Jahr: die deutsche Jugend-Nationalmannschaft Seit 23 Jahren treffen sich einige der besten Jugend-Nationalmannschaften „zwischen den Jahren“ im Saarland. Beim Turnier um den Victor’s Cup, vom HSV Merzig-Hilbringen immer bestens organisiert, gehen diesmal neben den Jungs der deutschen Jugend-Nationalmannschaft der Jahrgänge 1992/93 die Teams aus den Niederlanden, aus Tunesien, Weißrussland, Finnland, das der Slowakei, der Schweiz und das Top-Team Saar an den Start. Rund 3000 Zuschauer werden an den drei Turniertagen in der Merziger Thielspark-Halle erwartet.
Schmerzlich vermisst wird diesmal der langjährige Organisator dieses hochkarätigen Turniers, Bernhard Gil. Der Präsident des Saarländischen Handball-Verbands war im April einem Herzinfarkt erlegen. „Er hat dieses Turnier wie kein anderer geprägt“, weiß Christian Schwarzer, der neben seiner Tätigkeit als Jugend-Koordinator des DHB auch als Jugendtrainer im Saarland aktiv ist.
Das Topturnier sieht der 320fache Ex-Nationalspieler als Härtetest für seine Jungs an: „Im Januar sind wir dann noch einmal in Dänemark aktiv, danach steht der Kader und wir beginnen mit der Vorbereitung auf die EM-Qualifikation im Mai.“ Die Europameisterschaft findet im August nächsten Jahres in Montenegro statt. Dass sein Team on Merzig als einer der großen Favoriten für den Turniersieg gilt, damit kann der DHB-Trainer leben: „Bei Events im eigenen Land und aufgrund vieler deutscher Gesamtsiege in der Vergangenheit muss man mit dieser Rolle leben. Aber die Konkurrenz ist groß. Es ist wieder gelungen, ein illusteres Teilnehmerfeld zusammen zu stellen. Ich bin gespannt, wie sich meine Spieler im Trikot mit dem Adler in Merzig präsentieren werden.“ Vor dem eigentlichen Turnier spielt die deutsche Mannschaft am 2. Weihnachtstag traditionsgemäß für einen guten Zweck in Marpingen gegen eine Nordsaar-Auswahl.

Planungen laufen auf Hochtouren
Victor’s-Cup wird wieder 3000 Handballfans in die Merziger Thielspark-Halle locken

bis in der Merziger Thielspark-Halle der Victor’s Cup für Jugendhandball-Nationalteams beginnt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Von SZ-Mitarbeiter Roland Schmidt

Merzig. Wenn am 27. Dezember, 16 Uhr, in Merzig der Anpfiff zum Handball-Duell der Jugendnationalteams aus der Schweiz und der Slowakei ertönt, dann steht die Thielspark-Halle wieder drei Tage lang im Zeichen des Victor’s Cup. Neben den Mannschaften aus dem Eröffnungsspiel gehen beim hochkarätig besetzten Nachfolgewettbewerb des Hela-Cups auch Deutschland, die Niederlande, Tunesien, Weißrussland, Finnland und das Top-Team Saar an den Start. Es werden rund 3000 Zuschauer erwartet.
Seit 23 Jahren ist das Gipfeltreffen der besten europäischen Nachwuchsteams zwischen den Feiertagen eine feste Größe. Aber kaum einer weiß, welcher Aufwand hinter dieser Mammutveranstaltung steckt.
Verantwortlich für den reibungslosen Turnierablauf ist der HSV Merzig-Hilbringen. Doch der Mann, der den Cup als langjähriger Organisationsleiter wie kein anderer prägte, wird diesmal schmerzlich fehlen.
Bernhard Gill erlag im April einem Herzinfarkt. Bis zu seinem überraschenden Tod hatte der 51 Jahre alte frühere Präsident des Handballverbandes Saar (HVS) planerisch schon viel auf den Weg gebracht.
Trotzdem wartete auf das neue Organisationsteam um HSV-Finanzwart Artur Endres noch viel Arbeit. „Da sieht man erst, was Bernhard alles gemacht hat. Was der alleine stemmte, muss nun auf mehrere Personen verteilt werden“, will HSV-Boss Horst Jung das Lebenswerk seines toten Freundes und Vereinskameraden fortsetzen.
Eine große Hilfe erfährt der HSV vom Verband, mit Anja Burger auf der Geschäftsstelle, HVS-Vizepräsident Jugend Hans-Gerd Fries und Pressekoordinator Michael Weber. Wie in jedem Jahr wurden die Teams eingeladen, die Flughafen-Transfers organisiert und die Unterbringung der Spieler in der Sportschule Saarbrücken und in Jugendherbergen geplant. Rund 2000 Brötchen, 3000 Tassen Kaffee, 50 Kuchen und 900 Frikadellen werden an den drei Wettkampftagen über die Theke gehen. Ein Berg von Lebensmitteln muss geordert werden. „Die Durchführung des Turniers ist dann kein Problem mehr, darin haben wir Erfahrung.
Bei der Planung im Vorfeld“, gibt Jung zu, „waren wir aber froh für jede Hilfe.“ Viel Arbeit macht auch das Programmheft, mit dessen Gestaltung erst nach den Rückmeldungen aller Teams am 15. November begonnen werden konnte. Und es droht weiterer Stress: Wegen des Umbaus der Mensa an der Sportschule müssen die dort untergebrachten Spieler woanders verpflegt werden, etwa in der Kantine der SHG-Kliniken in Merzig. Für zusätzliche Fahrerei sorgen die unterschiedlichen Ankunfts-und Abflugzeiten der Teams. „Die Finnen landen in Frankfurt um 7.30 Uhr, die Tunesier um 15.30 Uhr. Da kannst du die Finnen ja nicht so lange im Bus sitzen lassen. Also müssen wir zwei Mal hin und her fahren“, stöhnt Jung. Doch Spitzenhandball soll das große Organisations-Team für alle Strapazen entschädigen. „Wenn der erste Ball im Netz zappelt, ist alles gut“, sagt Horst Jung und muss dabei herzhaft lachen.

Begleitwort Hartmut Ostermann - Hauptsponsor

Liebe Handball-Freunde, verehrte Gäste!

Zum 23. Jugend-Turnier der Handball-Nationalmannschaften, welches in diesem Jahr zum 2. Mal unter der „Flagge“ der Victor’s Residenz Hotels ausgetragen wird, darf ich Sie recht herzlich in der Merziger Thiels-Park-Halle begrüßen.
Abseits vom Festtags-Trubel bietet dieses Ereignis nunmehr seit mehr als zwei Jahrzehnten eine gelungene Abwechslung zwischen den Feiertagen.
Bei aller Vorfreude auf diesen sportlichen Leckerbissen, möchte ich in diesen Zeilen auch an einen Mann erinnern, der das Turnier in den vergangenen Jahren maßgeblich mitgeprägt hat. Für uns alle unfaßbar ist im April der bisherige Organisationsleiter des Victor’s Cups und Präsident des Saarländischen Handball-Verbands, Bernhard Gill, im Alter von nur 51 Jahren verstorben. Sein Lebenswerk ist Verpflichtung für uns alle, dafür zu sorgen, daß dieses Turnier auch künftig einen hohen Stellenwert im überregionalen Handballsport haben wird. Gleichzeitig bin ich überzeugt davon, daß das neue Organisations-Team um Artur Endres die Arbeit von Bernhard Gill in bewährter Art und Weise fortsetzen wird. Mit der deutschen Nationalmannschaft und der finnischen Vertretung sind die beiden Vorjahres-Finalisten wieder am Start. Wir erinnern uns noch gerne an die packenden Spiele, die uns die beiden Teams geboten haben. Besonders auf das Abschneiden der Publikumslieblinge aus Skandinavien darf man gespannt sein. Die deutsche Auswahl wird auch in diesem Jahr wieder als Favorit ins Rennen gehen, die gute Nachwuchsarbeit des Deutschen Handball-Bunds trägt mittlerweile sichtbare Früchte. Dies gilt natürlich auch für die Vertreter des Saarlands – die anderen Mannschaften werden es mir verzeihen, daß ich mir natürlich von „unseren“ Jungs einige Überraschungen erhoffe.

Herzlich Willkommen möchte an dieser Stelle die von weit angereisten Auswahlmannschaften aus Weißrußland, der Slowakei und Tunesien heißen. Ich hoffe, daß Sie trotz aller sportlicher Verpflichtungen ausreichend Zeit haben werden, die Vorzüge der saarländischen Lebensart und natürlich auch unsere wunderschönen Region zu entdecken.

Ich wünsche allen Aktiven drei spannende und vor allem verletzungsfreie Tage, den Unparteitischen das nötige Fingerspitzengefühl und den Veranstaltern einen reibungslosen Verlauf.

Ich bin überzeugt davon, daß Sie auch in diesem Jahr wieder 3000 Zuschauer im „Thiels-Park“ begrüßen werden können. Liebe Handballfreunde, ich wünsche Ihnen unterhaltsame Sportstunden in Merzig und bereits jetzt alles erdenklich Gute für das Jahr 2010.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Hartmut Ostermann
Victor’s Residenz Hotels

SZ 31.12.2008
Die Handball-Welt zu Gast bei Merziger Freunden Victor’s Cups glänzt mit perfekter Organisation – 2000 Brötchen, 3000 Tassen Kaffee, 50 Kuchen und 900 Frikadellen Das traditionelle Handballturnier des HSV Merzig-Hilbringen im Jugendhandball. Das Turnier war perfekt organisiert. Die Mannschaften fühlten sich genauso wie die Zuschauer zu Gast bei Freunden.

Merzig. Gar nicht so einfach, unbeschadet durch die Katakomben der Merziger Thielsparkhalle zu kommen. Denn während den drei Tagen des internationalen Victor’s Cups, des traditionellen Turniers des HSV Merzig-Hilbringen im Jugendhandball, herrscht in der kompletten Halle der Ausnahmezustand. Während auf dem Feld noch gespielt wird, machen sich die nächsten Mannschaften bereits im Kabinengang warm. Einige dehnen sich, andere werfen sich gegenseitig Bälle zu. Es riecht nach Harz und Schweiß, in mehreren Sprachen wird gesprochen und gelacht. Gegenüber der polnischen Umkleidekabine befindet sich ein Geräteraum – doch der hat während der drei Tage eine andere Funktion. „Das ist unser Schmierraum“, erklärt der Vereinsvorsitzende Horst Jung und öffnet die Tür. Dahinter stehen mehrere Helferinnen und schmieren Brötchen. Immer in Schichten von drei Stunden, dann kommt die Ablösung. „Wir sind ein eingespieltes Team“, sagt Karin Mehle, die die kompletten Abläufe in diesem Bereich organisiert. „Ich nenne sie auch liebevoll die ‚Horstessen’, das passt irgendwie“, meint Horst Jung und kann sich ein Lachen nicht verkneifen.
Währenddessen rechnet Karin Mehle vor: „Insgesamt werden hier an drei Tagen etwa 2000 Brötchen gemacht, die Kaffeemaschinen stehen niemals still. Knapp 3000 Tassen werden es schon sein. Außerdem verteilen wir 120 Liter Gulaschsuppe als Verpflegung für die Mannschaften.“ Die 900 Wiener, 300 Frikadellen, 500 Brezeln und 50 Kuchen waren bereits vor Turnierende so gut wie weg. Insgesamt wuselten 75 Helfer durch die Halle, damit alles reibungslos funktioniert. Fast der gesamte Verein ist involviert.
„Das reicht von den Leuten im Bonverkauf über die Transfers bis hin zu den Hausmeistern“, fasst Jung zusammen. „Das läuft glücklicherweise alles sehr schnell und unbürokratisch.“ In diesem Moment läuft Thomas Forster vorbei, der für die Transfers verantwortlich ist. Schließlich wohnten fast alle Mannschaften an der Saarbrücker Sportschule, nur die Schweiz und Polen nächtigten in der Jugendherberge im benachbarten Dreisbach.
Die Entscheidung, das Turnier auf drei Tage auszudehnen, zeigte den gewünschten Erfolg. Außerdem fiel der Termin in diesem Jahr auf ein Wochenende. „So hatten wir schon am ersten Tag –dem Samstag – eine volle Hütte“, freut sich Jung. Nicht ohne Grund wurden die Organisatoren deshalb von den Teilnehmern sehr gelobt. „In Finnland spielen wir in der 1. Liga bei den Männern vor 100 Zuschauern, können sie fast alle mit Namen begrüßen“, meinte der finnische Nationaltrainer Kaj Kekki. „Und hier ist die Halle voll, die Leute sind begeistert.

Das ist für uns eine ganz tolle Erfahrung.“ Auch der deutsche Auswahltrainer Klaus-Dieter Petersen hatte nur Lob parat: „Die Stimmung ist wie in jedem Jahr eigentlich sehr gut, das Niveau steigt ständig. Außerdem verstehen es die Organisatoren hier immer wieder, ein starkes Teilnehmerfeld auf die Beine zu stellen. Das macht den Reiz des Turniers aus.“ So kam Bernhard Gill, der Präsident des Handballverbands Saar (HVS) und seit fast 20 Jahren Hauptorganisator des Turniers, aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. „Besser geht es eigentlich nicht mehr. Alles lief reibungslos ab, die Saarländer haben sich gut verkauft und am Ende haben die Deutschen gewonnen – was will man mehr?“ Auch der Zuschauerzuspruch habe ihn überrascht. „Wenn man bedenkt, dass wir in den Anfangsjahren froh sein konnten, wenn zum Endspiel die halbe Tribüne besetzt war“, erinnert er sich. „Und jetzt haben wir schon lange vor dem Endspiel keine Karten mehr.“ Für das kommende Jahr hat der Hauptsponsor übrigens schon sein okay gegeben – die Helfer des HSV Merzig-Hilbringen stehen schon jetzt bereit. spr

Deutscher Nachwuchs dominiert
Handball-Turnier in Merzig: Zufriedene Veranstalter, zufriedene Zuschauer
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der A-Jugend hat den Victor’s Cup in Merzig gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Klaus-Dieter Petersen hatte nur zu Beginn des ersten Spiels leichte Probleme.
Von SZ-Mitarbeiter Sascha Sprenger
Merzig. Um kurz vor 16 Uhr am Montagnachmittag musste Horst Jung reagieren. Schnell hing der Vorsitzende des HSV Merzig-Hilbringen ein Schild mit der Aufschrift „Ausverkauft“
im Kassenbereich auf. „Mehr geht nicht“, sagte er stolz und verwies darauf, dass alle 800 Karten für den Finaltag des 1. Victor’s Cups in der Merziger Thielsparkhalle verkauft seien. „Über die drei Tage waren es hier zwischen 2800 und 3000 Besucher“, fügte Jung hinzu. „Das Turnier war wieder ein großer Erfolg.“ Auch aus sportlicher Sicht, denn mit der deutschen Auswahl setzte sich am Ende verdient die stärkste Mannschaft durch. Die Mannschaft von Klaus-Dieter Petersen brauchte zum Auftakt gegen Tschechien fast 15 Minuten, um ins Spiel zu kommen – doch dann war sie nicht mehr aufzuhalten.
Aus einem 3:8 machte sie ein 14:14 und einen am Ende ungefährdeten 31:23-Sieg. Danach deklassierte sie nacheinander die Schweiz (30:19), Polen (38:13), Frankreich (38:19) und im Endspiel den Überraschungsfinalisten Finnland mit 39:24. „Wir sind als aktueller Europameister schon mit dem Anspruch nach Merzig gekommen, auch diesen Pokal zu holen.
Und die Mannschaft hat alles dafür getan, was nötig war. Die Spieler sind ehrgeizig und beweisen einen großen Teamgeist“, lobte Petersen. „So werden wir auch bei der Weltmeisterschaft eine gute Chance haben.“ Die findet im Juli und August 2009 in Tunesien statt. Als bester Spieler des Turniers wurde mit Johannes Sellin (Füchse Berlin) ein Rückraumspieler des Turniersiegers ausgezeichnet. Bester Torwart wurde der Finne Mikael Heinonen.
Und das weniger überraschend als die Finalteilnahme seiner Mannschaft einzuschätzen war. Zum ersten Mal nahmen die Skandinavier überhaupt in Merzig teil – und überraschten alle Experten mit Siegen gegen Frankreich und die Schweiz. Für die Auswahl des Handballverbandes Saar (HVS) um Trainer Markus Zeimet reichte es dieses Mal nicht zu einem Sieg. Nur vier gemeinsame Trainingseinheiten standen im Vorfeld auf dem Programm, dazu fiel mit Daniel Fontaine (HG Saarlouis, Erkältung) ein Leistungsträger der Mannschaft größtenteils aus. „Da würde schon etwas nicht stimmen, wenn wir als kleiner Landesverband mit einer regionalen Auswahl etablierte Nationalmannschaften schlagen würden“, sagt HVS-Präsident Bernhard Gill. Insgesamt habe sich die Auswahl gut geschlagen und sich im Turnierverlauf merklich gesteigert. Das zeigte sich im Spiel um Platz sieben, das gegen Tschechien nur hauchdünn verloren wurde.
Für die zweite Auflage des Victor’s Cups im kommenden Jahr hat Cheforganisator Gill bereits prominente Zusagen:

„Ägypten und Tunesien wollen kommen, das ist so gut wie fix.“ Und obwohl er sagt, dass „es schon fast nicht mehr besser geht“, hat er noch einen Traum:
„Schweden und Spanien hier begrüßen – das wäre was.“

Finnen überraschen Experten

Skandinavier geben in Merzig als Finalist eine tolle Vorstellung Merzig. Sie waren die Überraschung des Turniers: Die Auswahl Finnlands – normalerweise alles andere als eine Handball- Großmacht – begeisterte die Fans in Merzig. Körperliche Defizite machten sie durch ihre Schnelligkeit und unermüdlichen Einsatz wett. Außerdem gehört das Wort „Aufgeben“ anscheinend nicht zum finnischen Sprachschatz. Im Halbfinale gegen die Schweiz lagen sie kurz vor Schluss mit fünf Toren zurück, aber sie schlugen zurück. Fast mit dem Schlusspfiff erzielten sie den Ausgleich und siegten schließlich in der Verlängerung. „Wir sind halt zehn Zentimeter kleiner und 15 Kilo leichter als die anderen. Also müssen wir schneller und athletischer sein“, meinte der finnische Nationaltrainer Kaj Kekki. „Ich denke, dass hier eine Generation heranwächst, die im europäischen Vergleich mithalten kann. Wir haben uns nicht umsonst zum ersten Mal in der Geschichte unseres Verbandes für eine EM-Endrunde qualifiziert.“ Bei gerade einmal 3000 aktiven Handballern und sechs Jugendteams in den Jahrgängen 1989 bis 1991 eine starke Leistung. „Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wiederkommen dürfen“, sagt Kekki.

AUF EINEN BLICK
Ergebnisse:
Schweiz –Polen 31:25
, Weißrussland – Finnland 22:28
Deutschland – Tschechien 31:23
HVS – Frankreich 28:36
Schweiz –Tschechien 31:24
HVS –Finnland 23:26
Tschechien – Polen 22:23
Frankreich – Weißrussland 28:22
Deutschland – Schweiz 30:19
Finnland – Frankreich 28:25
Deutschland – Polen 38:13
HVS – Weißrussland 18:25
Kleines Halbfinale:
Polen - HVS 32:26
Tschechien– Weißrussland 25:30
Großes Halbfinale:
Deutschland – Frankreich 38:19
Schweiz-Finnland 30:32 nach Verlängerung
Spiel um Platz 7:
HVS – Tschechien 33:35.
Spiel um Platz 5:
Polen – Weißrussland 41:39 nach Siebenmeterwerfen
Spiel um Platz 3:
Frankreich –Schweiz 36:35 nach Siebenmeterwerfen
Endspiel:
Deutschland –Finnland 39:24.

DHB- im Internet
Dezember 2008 • Jugend männlich
Souveräner Sieg der deutschen A-Jugend-Nationalmannschaft bei Turnier in Merzig

Die deutsche A-Jugend-Nationalmannschaft gewann das internationale Turnier in Merzig ungeschlagen
Der souveräne Sieger des internationalen Top-Turniers für A-Jugend-Nationalmannschaften, dem Victor’s Cup in Merzig, heißt im Jahr 2008 Deutschland. Ungeschlagen setzte sich das Team des Trainer-Duos Klaus-Dieter Petersen und Christof Armbruster bei diesem Turnier, an dem sieben Nationalmannschaften der Jahrgänge 1990/91 und die Auswahl des HV Saar teilnahmen, durch.
Bei bester Stimmung auf den Rängen startete die DHB-Auswahl in die dreitägige Veranstaltung, die vom HSV Merzig-Hilbringen glänzend organisiert wurde, zunächst mit einem 31:23 über Tschechien. Am zweiten Spieltag folgten ein 30:19 über die Schweiz und ein 38:13 über Polen. Im Halbfinale fuhr das junge deutsche Team einen beeindruckenden 38:19-Erfolg über Frankreich ein. Auch Finnland, der Endspielgegner am Montag, war beim 24:39 ohne jede Chance.
„Die Grundlage dieser Erfolgsserie legte die Mannschaft in der 6:0-Abwehr, die wir bei diesem Turnier erstmals durchgängig praktiziert haben“, sagte Klaus-Dieter Petersen. „Es war beeindruckend, wie sicher und mit welcher Ruhe die Spieler in diesem Alter die gesetzten Vorgaben in der für uns neuen Deckungsvariante erfüllten.“ Auch alle drei eingesetzten Torhüter kassierten ein Sonderlob des 340-fachen Ex-Nationalspielers. Im Angriff zeigte die DHB-Mannschaft, dass sie mit ihren taktischen Angriffshandlungen in der Lage ist, jede Abwehr auszuspielen. „Da wir auch von der Athletik her sehr kompakt aufgetreten sind, waren wir hier in Merzig nicht zu schlagen“, freute sich „Pitti“ Petersen über den gelungenen Jahresabschluss. „Nach unserem EM-Sieg stehen wir nun als Gejagte im Blickfeld der anderen Nationen. Diese neue Situation haben die Spieler sehr gut angenommen und begriffen, dass sie weiterhin ihr Leistungsvermögen zu 100 Prozent ausschöpfen müssen, um die Gegner zu bezwingen. Für die Entwicklung einiger unserer Akteure erweist es sich als sehr fördernd, dass sie die Chance haben, sich bereits im Männer-Bereich und vornehmlich in Mannschaften der 2. Liga durchzusetzen.“ Erwähnenswert in den Augen von Klaus-Dieter Petersen ist auch die Tatsache, dass zum Kreis der 12 bis 13 Spieler, die beim Gewinn des EM-Titels dabei waren, weitere drei oder vier starke Kräfte hinzugefunden haben. So wurde der deutsche Rechtsaußen Johannes Sellin von den Füchsen Berlin zum besten Spieler des Turniers gewählt.
Als interessierte Beobachter des Victor’s Cup fanden sich auch DHB-Jugendkoordinator Wolfgang Sommerfeld und DHB-Nachwuchstrainer Martin Heuberger in Merzig ein. „Beeindruckend, wie diese deutsche Mannschaft hier aufgetreten ist. Hinter einer engagierten Abwehr vermochten alle drei Torhüter zu glänzen und im Positionsangriff zeigte das Team schon eine reife Spielanlage. Die Mannschaft ist in den letzten Monaten zu einer festen Einheit zusammengewachsen und nahm eine außerordentliche gute Entwicklung“, lobte Martin Heuberger.
Die deutsche Mannschaft:
Maximilian Bender (SG Kronau/Östringen), Nils Dressrüsse (GWD Minden), Markus Hammerschmidt (VfL Gummersbach); Niklas Ruß (SG Kronau/Östringen, 9), Marcel Schliedermann (TV Neuhausen/Erms, 10), Steffen Fäth (Rhein-Neckar Löwen, 22), Hendrik Pekeler (TSV Altenholz, 20), Andreas Schröder (HSC Bad Neustadt, 18), David Hansen (HSG Düsseldorf, 7), Jochen Geppert (HR Ortenau, 20), Felix König (HBW Balingen, 9), Rene Drechsler (Wilhelmshavener HV, 7), Christoph Steinert (SC Magdeburg, 6), Tim Hornke (TSV Anderten, 13), Johannes Sellin (Füchse Berlin, 16), Alexander Becker (SG Kronau/Östringen, 13), Tim Kreft (THW Kiel, 6) Offizielle: Klaus-Dieter Petersen (DHB-Trainer), Christof Armbruster (DHB-Trainer), Dirk Mathis (Trainer), Karsten Görsdorf (Sportwissenschaftler), Christoph Dreckmann (Physiotherapeut)

MDV: Neues aus Merzig
1. Internationaler Victor's-Cup

Deutschland heißt der Sieger des ersten internationalen Victor’s-Cup, der an drei Tagen in der Merziger Thielsparkhalle ausgetragen wurde. Sieben Handball-Junioren-Nationalteams sowie die Saar-Auswahl spielten zum 22. Mal, allerdings zum ersten Mal unter dem neuen Namen, im Rahmen der „inoffiziellen Junioren-Europameisterschaft“ ihren Sieger aus.

Als sich das deutsche Team und die Publikumslieblinge aus Finnland im Endspiel gegenüber standen, gab es in der proppenvollen Halle keinen freien Platz mehr. Doch nur in den ersten Minuten konnten die Gäste aus dem hohen Norden die Partie offen halten. Dies war mit ein Verdienst von Torhüter Mikael Heinonen, der ihm erst den Spitznamen „Der Furchtlose“ und dann den Titel des besten Schlussmannes des Turniers einbrachte. Aber über die gesamten 60 Spielminuten ließ die deutsche Mannschaft keinerlei Zweifel daran, dass sie sich nach einem Jahr Pause (im Vorjahr hatte Frankreich den letzten hela-Cup gewonnen) den Pokal zurückholen wollte. Mit einem Tor nach dem anderen zog die deutsche Mannschaft, angefeuert von den frenetischen Fans im Thielspark, auf und davon. Am Ende setzte sich das Team von Bundestrainer Klaus-Dieter Petersen, das mit Johannes Sellin von den Füchsen Berlin auch den besten Spieler des Turniers stellte, mit 39:24 durch. Somit stand am Ende der zehnte Turniersieg einer deutschen Junioren-Nationalmannschaft in Merzig.

Weniger erfolgreich lief das Turnier für die Junioren-Saar-Auswahl, die sich traditionell in Merzig mit den Großen Europas misst. Doch im Gegensatz zum letzten Jahr reichte es für die Mannschaft von Trainer Markus Zeimet, in der auch die Lokal-Matadoren Steffen Kollendonk und Witali Maier agierten, nicht zu einem Sieg. Beim 33:35 im Spiel um Platz acht gegen die Auswahl Tschechiens waren die Saar-Jungs allerdings nicht weit davon entfernt. Für ihren Auftritt ernteten die Saarländer dennoch allseits viel Beifall und Anerkennung. Im Spiel um Platz fünf besiegte Polen die Mannschaft aus Weißrussland mit 41:39, im einem an Spannung kaum zu überbietenden kleinen Finale sicherte sich Frankreich mit einem 36:35 nach Siebenmeterwerfen den dritten Platz gegen die Schweiz. Die französischen Titelverteidiger hatten in Merzig stark ersatzgeschwächt antreten und der deutschen Mannschaft im Halbfinale deutlich den Vortritt lassen müssen.

Somit war die deutsche Mannschaft der Turniersieger, die finnischen Publikumslieblinge die Sieger der Herzen. Beide Teams wurden bei der Siegerehrung lautstark gefeiert. Den Siegerpokal nahm der deutsche Kapitän aus den Händen des Merziger Oberbürgermeisters Dr. Alfons Lauer, des saarländischen Innenministers Klaus Meiser und des Victor’s-Cup-Organisations-Chefs Bernhard Gill und des Präsidenten des Landessportverbandes, Gerd Meyer, entgegen. Hartmut Ostermann vom neuen Hauptsponsor, der Victor’s-Residenz-Hotel-Gruppe, ließ sich krankheitsbedingt entschuldigen. Horst Jung, der Vorsitzende des ausrichtenden HSV Merzig-Hilbringen bedankte sich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, seinem Orga-Leiter Gill und bei den Schiedsrichtern für den reibungslosen Turnierablauf. Sein Dank galt auch den Sponsoren und dem neuen Hauptsponsor, mit dem man sich auf eine lange Zusammenarbeit freue. Jung: „Wir haben einen neuen kompetenten und soliden Partner gefunden. Das kann noch mal 25 Jahre so weiterlaufen.“ Auch 2009, wenn sich die besten Junioren-Handballteams Europas in der Merziger Thielsparkhalle wieder ein Stelldichein geben werden.

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- 11.9.Spiele

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Tobi
27.08.2010
Im Anschluss an das Turnier der Damen findet um 18:30Uhr das letzte Vorbereitungsspiel der A1-Männlich gegen die Männer des TV Losheim statt

Katharina
18.08.2010
Die beiden Vorbereitungsspiele der 1.Damen am 21. und 22.August finden nicht in der Thielsparkhalle sondern in der GaS Halle statt.

Tobi
06.08.2010
Vorbereitungsspiel der A1m gegen die Männer des HC Perl wurde auf Sonntag 18:30Uhr zurück gelegt

Katharina
03.08.2010
Das erster Vorbereitungsspiel der 1.Damen findet am Samstag 07.08.10 um 17.00Uhr in der Thielsparhalle statt! Wir freuen uns über jeden Zuschauer!

Tobi
05.06.2010
Die A1m hat heute ihr erstes Qualifikationsspiel in Saarlouis 31:32 verloren.Tolle Moral, 7 Tore aufgeholt.Morgen 18.00Uhr Thielspark Rückspiel in einer hoffentlich gut gefüllten Halle

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